Ich liebe wandern

Ich bin der Flo, ich liebe es Zeit in der Natur zu verbringen und wandere dabei am liebsten durch die schönsten Gegenden der Erde. Mit meinem Zelt im Gepäck, lege ich dabei gerne einige hundert Kilometer zurück.

Wandern ist die intensivste Art, eine Landschaft zu erleben.

zu Fuß

Während viele ihren Urlaub lieber im Hotel verbringen und mit dem Flugzeug oder Auto anreisen, zieht es mich zu Fuß in die Natur. Statt Komfort und Pauschalreise genieße ich die Freiheit und Einfachheit des Draußenseins – am liebsten mit meinem kleinen Zelt und dem Sternenhimmel über mir.

Florian Höhn vor der Kathedrale von Santiago de Compostela.

Jakobsweg

Im Jahr 2023 entschloss ich mich, meinen eigenen Jakobsweg (Camino) zu gehen – aber nicht einfach irgendeinen Abschnitt, sondern ganz traditionell von zu Hause aus. Deshalb kündigte ich meinen Job, packte meine Sachen und machte mich am 1. Juli 2023 auf den Camino de Santiago – von meiner Wohnung in Deutschland bis nach Santiago de Compostela.

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Pacific Crest Trail (PCT)

Für das Jahr 2024 hatte ich mir ein echtes Abenteuer vorgenommen: den Pacific Crest Trail (PCT). Dieser legendäre Fernwanderweg erstreckt sich über rund 4265 km und führte mich von der mexikanischen Grenze durch die drei Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington bis nach Kanada im Norden der USA.

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Patagonien

Im Jahr 2023 habe ich mir einen langersehnten Traum erfüllt und bin nach Patagonien gereist. Insgesamt war ich knapp 3 Monate in der traumhaften Landschaft dieser abgelegenen Gegend unterwegs und habe dabei verschiedene Wanderungen unternommen. Unter anderem den bekannte O-Circuit im Torres del Paine.

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Hoch hinaus

Ich liebe es, in den Bergen unterwegs zu sein – je höher, desto besser. Ob schroffe Grate oder endlose Schneefelder, der Reiz des Aufstiegs und das Gefühl auf dem Gipfel treiben mich immer wieder an. Zu meinen bisherigen Abenteuern zählen der Mt. Whitney (4.421 m) in den USA, der höchste Gipfel Österreichs, der Großglockner (3.798 m), und als besonderes Highlight mein erster 5.000er: der Cerro Vallecitos (5.475 m) in den argentinischen Anden. Jede Tour war für sich ein unvergessliches Erlebnis.

Berge oder Meer? – Hauptsache unterwegs

Auch wenn mein Herz ganz klar für die Berge schlägt und ich am liebsten hoch hinaus will, zieht es mich trotzdem immer wieder an andere schöne Orte. Egal ob an rauen Küsten mit Blick aufs Meer – wie auf dem Fischerweg in Portugal – oder auf stillen Wegen durch dichte Wälder: Hauptsache draußen. Für mich bedeutet das Freiheit, Ruhe und jede Menge Inspiration. Die Natur hat eben überall ihre kleinen Überraschungen – nicht nur ganz oben auf dem Gipfel.

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